Dark Spirit, dunkle Lyric, Gedichte & Gedanken von Sam_5



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Texte von Sam...



Für ewig...

Damals haben wir uns geschworen
auf ewig zusammen zu sein
Ich habe Dir versprochen
niemals von Dir zu weichen
nur Dich zu lieben
habe Dir meine Seele gegeben...
Heute bin ich allein
ohne Dich
doch mein Herz
gehört immernoch Dir
auch noch nach so vielen Jahren
Meine Liebe zu Dir
hielt bis über den Tod hinaus
und wird niemals enden...



Seelenschmerz...

Die Schatten der Nacht
legen sich über mich
Weiter geht der Kampf in mir
Worte fordern
Gedanken halten ab
Das drehen um die eigene Achse
kein Ende nimmt
Kann den Schwur nicht brechen
der einst gegeben...

Lippen lachen nur noch
um nicht zu schreien
Krämpfe in mir
zwingen mich zu Boden
- rauben mir den Verstand...

Mein Gesicht
gespiegelt in der Klinge
- verzerrt, verformt und erstarrt
Ein Gefühl von zerspringendem Glas
durchbohrt mein Inneres
- zu tausend kleine Splitter zerbrochen
Das Blut der Scherben
tropft tief in meine Seele
Der Schmerz hat mich ermordet...



Tiefe Blicke...

Diese Augen
dunkel und geheimnisvoll
- verraten mir so viel...

Verfolgt von den Blicken
beschreite ich weiter
meinen Weg...

Nie allein
immer gefangen
- in den Augen dieser Krähe...



Seelenverwandt...

Ich blicke hinaus
in die Schwärze der Nacht
Das Land
umhüllt
vom Schleier des Nebels
Sehe sie fliegen
über Felder
hinauf
zum Horizont
Dunkel ihr Antlitz
und wunderschön
Eins geworden mit der Krähe
breite auch ich
meine Schwingen
Erhebe mich
fliege hinauf
und verschwinde
in schwarzer Schönheit....




Lust...

Hände überall
streicheln und liebkosen
Lippen, die sich sanft
berühren
Zungen umschmeicheln sich
- tanzen...

Zwei Körper
ineinander verschlungen
werden eins
und
zerschmelzen
im Rhytmus der Begierde....




ohne Titel

Deine Hände
so warm
und weich
gleiten meinen Körper
entlang

hinab

-streichelnd-

wo sich befindet
meine Lust
die mit jedem Zentimeter
die du dich ihr näherst
größer wird

das Verlangen

nach dir
nach mehr
Berührung...

Meine Lippen
zeichnen
feuchte Spuren
auf deiner samten

-Haut-

die so weiß
schimmernd
im Mondlicht
strahlt...

Mein Begehren
wächst
je weiter
ich in deine Tiefen
gleite...

Mit meiner
Zungenspitze
deinen Bauchnabel
umkreise
deinen Hügel hinab
und noch

-tiefer-

tauche ich ein
in das feuchte

-Nass-

deiner Kleinen

die du mir
verlangend
entgegen drückst...

Ich verliere mich
in ihr
während dein Atem
immer schneller
und dein Stöhnen
immer lauter hallt...

Als dann
wir beide
eng umschlungen
zerschmelzen
in einer gewaltigen
Welle
der Gefühle...



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