Texte von Midir...
o mondin
verschwende deinen zauber
der dunkelheit trotz
ich reite auf grashalmen
deinen perlen entgegen
aufgehend deiner schenkel
mutter aller wesen
ich entgegnete dem licht
lachende dunkelheit
in deiner fülle
labsal meines glücks
meine träume entschwinden
das entsetzen meines glücks
bereitet wunden
schmerzvoll tropft
dunkelheit
meiner sinne staub frohlockt
im taumel deines silberlichts
ich gewinne nacht
meines traumes gestalt erwacht
zauber
aus - seelenloses leben
nächte dunkler reiter
rabenkunde bleicher königin
kein entrinnen ihrem netz
gezauberter gespielinnen lockendes eis
ich entferne mein leben
irrlichter im moor entsenden wärme
eine
blutende blume einsamkeit
geburt dunkler geheimnisse
schwarzer schmetterlinge nacht
ich trinke mit fledermäusen
roten wein -
auf schwarzen schwingen
mondsilber eingefangen
entgleite der welt -
in meine heimat dunkelheit
liebste
im gewinde polierter zeit
meiner liebsten sterne
wo sind die pfirsiche
gesamteter haut
der prallen rundung
weichheit des glücks
und dein duft
nektar der duftblüte
samtiger tiefen
ich entgleite im taumel
der sehnsucht
friste kargheit in dunkelster nacht
das licht der mondin erlischt
ich träume meiner prinzessin berührung
tastsinn fernen körpers
gesamteter haut
schwarz
es ist der traum
ein traum
der traum des endes
eines schmerzes
der leiden der lust
frieren in der kälte des eises
flammenentsternt verheißenes glück im
taumel der freude vergessener liebe
glänzt
extase einer lust silberlicht
deiner schenkel tiefe
fliege ich benommen entgegen
berauscht im dunkel deiner höhle
ich ertrinke im fluß
deiner sturmgewalten
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