Dark Spirit, dunkle Lyric, Gedichte & Gedanken von Midir_26



Home
Satanismus
Christenopfer
Buch Henoch
Erotic-Arts
Sonstiges
Dark Spirit
Forum
Links
Impressum
Gästebuch




Texte von Midir...



ohne titel

kein wort über die lippen der wachsamkeit er folgte den fährten der dunkelheit
und der mann mit dem koks war da und er trank 7 liter bier und es ward energie und behaglichkeit
und er glitt auf sein pferd und ritt über die tränen der unendlichkeit ein raumschiff der träume entsendet perlen der glückseligkeit
und ein film enthüllt die menschen entfernt der großen katastrophe eines weltweiten atomaren knalls sie gebärden sich wie
mickey maus und donald duck karikaturen eines winzigen kosmos der unzulänglichkeiten und anmaßendem größenwahns
trinken junge römer ihrer tanzschritte vergangenheit und gladiatorenkämpfe armseliger helden o ich trinke mit dem blut
der vergangenheit die tränen der toten
die winterluft der antarktis ist ein heißer atem eines pinguins infolge des liebesglücks mit einer pinguinin o was ein unsinn
und ein wunder des glücks ich habe eigentlich kein glück zum humor wo soll erauch herkommen
angesichts dieser miesen gesellschaftlichen verhältnisse zudem tränt mich die menschliche existenz
an sich die träume der - o falsch - wo gibts noch frei-wildlebende tiere? wo gibts noch wildlebende bäume?
er betrat das dunkel der nacht und die winzigen lichter leuchteten um mitternacht
und er glitt über die tränen der damen und das gelächter der herren und die diener und mägde senkten die augen und er dachte
was für eine perverse gesellschaft deren blut ihn über alle maßen ankotzen würde und doch hätten sie ihren tod verdient
und dann überkam ihn die wut und er wütete und wütete eine blutige orgie blutbäder einer wut und lust sie verdienen es
sie verdienen es und er trank und trank und tod und tod und freude und freude und lust und genugtung und rache und die tiere und die bäume frohlocken... endlich....



02.25.-

ich winde mich unter den strahlen der gegenwart meine träume sind die schmerzen der vergangenheit und der traum der liebe
ist vergangen vergangen wie das leben es bleibt nur leben und schmerz lebensschmerz
selbstverstümmelung und der stumme schrei der seele ein tod auf raten schon seit jahrzehnten und wieder drängt der lebenswille
als letzte kraft der natur die einzige kraft der natur die den menschen nicht
verließ - leider - die windungen der schlange folgen meinem sein in
einer immerwährenden spirale der endlosen trauer der lebendigen wesen
einer schamanischen reise auf der suche des nichts des nichts vom
menschen dem nichts außerhalb des menschen d.h. eines lebens außerhalb des menschen ohne dem menschen wäre wundervoll
es träge den gehalt der vollkommenheit welchen fehler begang die natur kann man überhaupt von
einem fehler reden denn die natur ist nicht berechnent entgegen dem menschen und sie gibt jedem lebewesen alle möglichkeiten
auch dem menschen doch er zerstört und stellt sich außerhalb

ich träume einen traum inmitten der dunkelheit fesselnder klänge
nachtwärts geleiten mich wege ich trinke gerade geweihtes blut der mondin und sollt ich heute noch
die flüge der nacht beginnen? die musik und die liebe von fleckie meiner treuen katze - ja ihr lacht -
aber welcher mensch sendet.... ach mich nervt es, das schweben der
nacht ist ein glück wie liebe ach was schreib ich hier eigentlich für einen unsinn
unglücklicher minuten lang ich werd bald fliegen mein glück suchen
die nacht
die nacht der mord des todes
die nacht
die nacht die pest des todes
die nacht
die lust der geilen
die nacht
die nacht der ratten
die nacht
die nacht der mörder und diebe
die nacht
die nacht der eulen und wölfe
die nacht
die nacht der fledermäuse
die nacht
die nacht der friedhöfe
die nacht
die nacht der ruinen und kapellen
die nacht
die nacht der wälder und dämonen
die nacht
die nacht der schlösser und geister
die nacht
die nacht der untoten
die nacht
die nacht der vampire
die nacht
die nacht der liebe und der lust
die nacht
die nacht ist unser





der letzte Abend

letzter abend ist Luzifer
lichtträger
sein atem tränkt eisiger höllen
durstiger seelen flammenheer
wag es nicht wag es nicht mich anzuschaun dein toter blick die tränen
der Göttin rinnen herab welch ende mir bestimmt welch dunkelheit die
ich beging trümmerpfade eines lebensweges erhellen die gemüter einiger
dämonen ihres pfades der dunkelheit was mich nicht ängstigen könnte
denn ich halte das füllhorn der Göttindie welt zerrieben im endstadium
meiner denkenszeit ich winde mich auf dem sofa der geschichte und er träume
die schenkel meiner geliebten dunkelheit erfasst die räume es bleiben zertretene pfade
einer einsamen seele wandern darüber bringen des todes und der pein der wind ein traum
und ich der tod und die lust und die extase der nacht vergangener lichter ich wünsche deine haut
und die liebe deiner träume und ich schenke dir ewigkeit und die dunkelsten träume deiner seelenheit
ich wende das blatt zum tode und der unsterblichkeit o ich verdrehe mein sein in der finsternis
Luzifers licht leuchtet geradewegs der dunkelheit diamantnen lichtern der nacht und strahlend entfacht
ein neues leben einer nacht o trinke meinen tropfen aus der blüte meines seines meine schenkel offen
ich schenke dir mein blut und er trinkt und ich trinke und wir werden und werden und werden eins
im diamantnem licht der nacht o Mondins zauber
silbern einer fülle pracht ich höre dein stöhnen und meine macht und meine hinwendung
ich ströme dir entgegen denn ich bin dein für alle zeit und ich steige hinab
die treppe zur ewigkeit dunkler nacht




die geister die geister rief ich tiefste schwärze

die geister die geister die ich rief tiefster schwärze fördert zutag schwärze dringt in das schweigen
und ruft das vergessen inmitten welkender blumen des roten winters abgeerntete felder zeichnen die gesichter des todes
ein dunkler traum füllt die tränen mit blutenden worten heimatloser wanderer die sänger der nacht huldigen ihrer muse
eulenschrei wirbelnder winde nachtsplitter die verschleierte erscheint der dunkle tanz der welt beginnt der dunkle reigen
lichterloh und die raben und sie kommt hernieder mit den kindern der nacht blutende mondin in kalter nacht mit dem gesang
der wölfe meine tränen bluten in erwartung der Göttin die hoffnung der träume abseits der menschen verirrter geister
die tränen der nacht das sinken in das leben habe ich nie gelernt der tod ist mein bruder der traum ist
meine schwester die trunkenen sterne sind so fern ich liege mit den würmern unter der erde die träume
erheben mich des nachts wartend auf die wunder der dunkelheit der toten knochen mahlzeiten überdrüssig
suche ich das blut der lebenden die wege der finsternis trinke den saft des lebens die wege
der ewigkeit sind die dunklen mauern des lebens und sie kam hernieder und ich sah sie nicht
sah sie nicht die verschleierte die geister irrten umher der schleier hob sich nicht
die blutende sie nahm mich mit auf fledermausschuhen hinaus in die nacht dunkel und schwarz ohne licht
die stufen der finsternis erreicht ewiger nacht blutrausch ohne vergangenheit ihrer lust und meiner verhängnis
lustvoller ergebenheit mein herz pocht doch blass meine haut und die augen rot meiner verwandlung ewigkeit
und meiner geliebten lust trinke ich ihren roten wein und die geister verirren sich sie werden nicht mein in dunkler gruft
der tod ist vergänglichkeit und ewigkeit ist steinerner götze
der kelch der Göttin ist wiederkehr
meines bleiches antlitz ihr Heros




das messer

die blutspur vergangen verheilt die arme wieder heil und er hofft auf vergangenheit
doch seit gestern nacht regen die schatten sich wieder bevölkern das zimmer mit schwärze
dunkler ahnung blut der schmerz willkommen lustvoller tod oder verstümmelung unentdeckt treiben sie ihr wesen
die geister die er rief er sieht sie und bannt sie doch einer ihrer ist sehr stark der schatten bleibt im zimmer
der dunkelheit und fordert dielust im blut und schmerz und schmerz das messerliegt noch nicht bereit der kampf
noch entbrannt doch der schatten ist wieder da jetzt und hier still breitet er sich aus im raum er ist bereit
im erdentraum nackt und bemalt mit erdigem braun panzer aus lehm der schatten entfernt sich wird er wieder kommen?
die geister die er rief...




Israel

die mauern von jericho
standen nicht

als ich die wüste betrat

dürstende kehlen
die quellen des blutes kehren

deiner brüste alabasterweißen schönheit
betten mein haupt

lippen dürsten deinem fluß



Zurück zu Midir-Übersicht