Dark Spirit, dunkle Lyric, Gedichte & Gedanken



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Texte von Hexenbraut...



Einsam

ich sitze am Fenster, voll Einsamkeit
tausend Fragen, Gedanken in meinem Kopf.
Wieso bin ich so anders,
keiner der mich versteht.
Alles in meinem Kopf schreit vor Einsamkeit.
Ich bin es leid, allein zu leben
ich will mit dir teilen, will mit dir schweben.
Ich will doch nur dein sein, unsere Seelen sind eins.
Gedankensplitter, die mich nicht weitertragen,
ich fühle mich leer an solchen Tagen.

Ich möchte dich fühlen,
möchte dich schmecken
oh welche Qual muß ich noch erleiden
ich möchte dich finden und bitten zu bleiben.

Und trozdem, bin ich noch allein
wo bist du mein Engel,
ich möchte bei dir sein.




Denken

Meine Freude, ist die Traurigkeit.
Mein Lachen, ist das Schweigen.
Meine Freude, ist der Alltag.
Meine Liebe ist noch immer nicht befreit.
Ich bin ein Mensch der im Moment
nicht mehr lebt.
Das sind all meine Gedanken, tief in mir
also lebe ich, denn ich denke.




Sterne

Gib mir Raum und genügend Luft zum Atmen
und laß mir meine Wolken am Horizont
und meine Sterne in der Nacht
und ich laß dir deine
vielleicht begegnen sie sich einander.




Tränen

Trännen rinnen über mein Gesicht
Sie brennen so heiß so wiederlich

Die Luft bleibt mir weg
ich kann kaum noch atmen

Gebraucht, benutzt und weggeschmissen
mein Leben eine Qual, ich werd es nicht vermissen

Ich bin so allein, es tut fürchterlich weh
ich werd auch allein sein, den Weg den ich geh

Ich will nicht so leben, nicht mehr so allein,
Oh Meister der Hölle, ich komm zu dir heim.




Devot

Devot bin ich geboren,habs nur nicht gemerkt,
ich mags zu gehorchen,den erotischen Schmerz,
im blinden Vertraun, möcht ich mich dir geben,
und doch bin ich noch immer allein,
oh meister wann wirst du bei mir sein.




Leben

geschlagen, gequält wurde ich jahrelang
es fing an als meine Kindheit begann,

mit drei wurde ich ins Heim gesteckt
gezüchtigt, geschlagen,benutzt und versteckt

mit 17 bin ich dann abgehaun,
doch Glück brachte mir das kaum

die Männer dann in meinem Leben,
sie schlugen mich weiter, so ist das eben

Ich hab nie gelernt, mich zu wehren
hab jetzt erst erkannt, nicht aufzugeben

Jetzt leb ich allein,kein Mensch ist bei mir
ich fühl mich so kraftlos, nur hass ist in mir

die Einsamkeit, sie wird mich noch ersticken
keine Liebe in sicht, nicht für mich.




Unreal

Mann ohne Gesicht,
schreibst mir schöne Worte

Mann ohne Gesicht,
lebst weit von hier fort

Mann ohne Gesicht,
weckst meine Phantasie

Mann ohne Gesicht,
ich denk an dich

Mann ohne Gesicht,
du bist nicht frei

Mann ohne Gesicht,
meine Gefühle sind dir einerlei

Mann ohne Gesicht,
bist du denn real

Mann ohne Gesicht,
ich warte auf dich.




Suche

Ich seh in den Spiegel, versuch mich zu finden,
doch viele Gesichter sehen zurück....

Da ist das zarte, zerbrechlich, fast rein
geschütz durch innere Mauern, tief in mir
und wird es berührt, werd ich zum Tier

Das Tier in mir, voll Schmerz und Hass
wartet es ohne unterlass,
es wird zerstören, zerfetzen, quälen
jeden der es wagt mir zu nah zu treten

Auch ein ängstliches blickt mich an,
so traurig, gepeinigt, mutlos
doch voller Hoffnung auf neues Glück

Ein devotes, es sehnt sich nach einem Herrn
um völlig bedingunslos zu ihm zu gehörn

Die Sehnsucht im Spiegel, blickt auch zurück
sie warteet auf ein neues Glück

Der Stolz und das Wilde sind auch noch da
sie wehren sich heftig, warum ist nicht klar

So viele Gesichter blicken zurück
bin all das ich, ich werd noch verrückt.




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