Dark Spirit, dunkle Lyric, Gedichte & Gedanken



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Texte von Hexenbraut...





Ohne Titel

Der Schmerz fließt aus meinem Herzen
wie das Wasser aus einem Hahn
Ich habe nur keinen Knauf
um den Fluß des Schmerzes abzudrehen.





Du ich liebe Dich

ich will dich anschaun,wenn du nackt vor mir liegst
ich will dich anschaun, wenn du lachst
und wenn du weinst
ich will dich anschaun, wenn du arbeitest,
wenn du tanzt,wenn du schreibst
ich will dich sehn,wenn du einen Orgasmus hast.
Deine Augen, deinen Mund, deinen körper.
Du ich will deinen Körper sanft berühren,
deine Seele wie einen Schmetterling streifen.
Kühle Finger auf deine Stirn legen.
Ich will dich umpfangen, mich in dir verlieren
an dir knabbern, dich riechen, fühlen, beißen, lecken.
Deinen Körper von der Stirn bis zu den Zehen mit meinem Mund berühren,
dich sanft und leidenschaftlich lieben.
Du unmögliches verrücktes Wesen ich will dich
denn ich liebe dich.




Ich denke dein

Wenn mir die Sonne schimmert vom Meere strahlt,
ich gedenke dein.
Wenn sich des Mondes Flimmer in Quellen malt,
ich sehe dich,
Wenn auf dem fernen Wege der Staub sich hebt,
in tiefer Nacht,
wenn auf dem schmalen Stege der Wanderer bebt,
ich höre dich.
Wenn dort im dumpfen Rauschen die Welle steigt,
im stillen Haine geh ich oft zu lauschen.
Wenn alles schweigt,
ich bin bei dir, du seist auch noch so ferne,
du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne
oh wärst du da.




Stille schreit laut

Minute um Minute,
tropft die Uhr,
Hoffnung dahin
Stille schreit laut,
im sehnenden Herzen
das sich für dich zerwartet.




Die Zährtlichkeiten

Ich liebe jene ersten bangen Zährtlichkeiten,
die halb noch fragen sind und halb schon Anvertrauen,
weil hinter ihnen schon die wilden Stunden schreiten,
die sich wie Pfeiler wuchtend in das Leben baun.

Ein Duft sind sie , des Blutes flüchtigste Berührung,
ein Lächeln,
eine leise Hand, sie knistert schon,
wie rote Funken der Verführung
und stürzende Feuergraben in der nächte Brand.

Und sind doch seltsam süß,
weil sie im Spiel gegeben,
noch sanft und absichtslos
und leise nur verwirrt,wie Bäume,
die dem Frühlingswind entgegenbeben,
der sie in seiner harten Faust zerbrechen wird.




Seelenverwandt

Wir zwei, wir waren Seelenverwandt,
wir gingen zusammen Hand in Hand

wir harmonisierten auch ohne Worte
unsere Augen und Herzen waren die Orte

wir schliefen zusammen, es wahr wunderschön
ich konnte die Magie zwischen uns spürn

Ich liebte dich völlig bedinngungslos
doch dann auf einmal ließt du mich los

Du sagtest du kannst nicht, es darf nicht sein
für mich stürzte die Welt retslos ein

Ich habe gelitten, hab geschrien und geweint
wir zwei waren nicht mehr vereint

Zehn Jahre war ich so verhext,
den du hast meine Seele zerfetzt

Ich mußte lernen damit zu leben
denn dich hat es ja nicht mehr gegeben

Nun jetzt haben wir uns wiedergesehn
der erste Kontakt, war einfach nur schön

Doch dann hast du mir in die Augen gesehn
mich traffs wie ein Schlag ich hab es gesehn

Es ist noch da, wie vor 10 Jahren
ich dachte, ich hab es längst begraben

Nun sind alle Wunden, weider auf,
mein Herz blutet weiter, du nimmst das in kauf

Zwei Menschen , die zusammen gehörn
kann die Natur den sowas zerstörn

Es ist wohl mein Los
auf ewig zu leiden

Ich hoffe nun wieder auf meine Kraft
denn ich hab es ja schon einmal geschafft




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